ENplus

Mindestnormen für die Qualität von Pellets

Um dem Verbraucher beim Kauf von Holzpellets eine bessere Entscheidungs- und Orientierungshilfe zu geben, gibt es zwei gängige Qualitätsnormen: DINplus und ENplus.

Im Jahr 2010 wurde die erste EU-Norm für Biomassebrennstoffe eingeführt. Diese unterscheidet drei Güteklassen: A1 und A2 für Endverbraucher sowie Klasse B für Industriepellets. Dadurch wurde die bis dahin in Deutschland genutzte Norm ungültig. Somit entwickelte das Deutsche Pelletinstitut (DEPI) das ENplus Zertifikat. Genau wie die EU Norm entscheidet ENplus drei Klassen: ENplus A1, ENplus A2 und ENplus B.

Die Prüfkriterien hinsichtlich der Qualität von ENplus A1 Pellets unterscheiden sich kaum von den DINplus Kriterien. Das besondere an ENplus ist jedoch, dass neben der Produktqualität auch die gesamte Bereitstellungskette von der Herstellung bis zur Anlieferung beim Kunden kontrolliert wird. Der verwendete Rohstoff, die Produktionsanlagen, das Lager und die Lieferfahrzeuge müssen sich regelmäßig einer strengen Kontrolle unterwerfen. Auch der Qualitätsbeauftragte des Unternehmens und die Fahrer müssen an externen Fortbildungen teilnehmen. Somit bietet ENplus eine international anerkannte Qualitätssicherheit von Holzpellets und eine umfassende Transparenz für den Verbraucher. wohl und warm Pellets sind ENplus A1 zertifiziert und übertreffen die vorgeschriebenen Qualitätsvorschriften in den wichtigsten Qualitätsparametern wie z.B. Abrieb, Restfeuchte und Aschegehalt nochmals deutlich.

Qualitätsmerkmale von wohl und warm Pellets

Qualitätstabelle wohl und warm Holzpellets