Pellets kaufen

Aschegehalt

Bei der Verbrennung von Pellets entsteht nicht nur eine behagliche Wärme, sondern auch Rückstände, die im Aschekasten gesammelt werden. Der Aschegehalt gibt an, wie hoch der Anteil der Verbrennungsrückstände ist.

Wie hoch darf der Aschegehalt bei Pellets sein?
Wer mit DINplus und EnplusA1-zertifzierten Pellets heizt, ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite. Denn der Ascheanteil darf hier maximal bei 0,7% liegen. Bei der Verbrennung von wohl und warm-Pellets entstehen sogar noch weniger Rückstände. Denn der Aschegehalt bei wohl und warm-Pellets liegt unter 0,5%.

Je niedriger der Aschegehalt ist, desto besser ist der Wirkungsgrad der Pelletanlage.

Ein zu hoher Aschegehalt bei Pellets kann dazu führen, dass der Ofen oder die Anlage verschlackt. Die Folge ist ein schlechter Heizbetrieb und ein erhöhter Reinigungsaufwand. Ein niedriger Aschegehalt sorgt dafür, dass sich nur wenige Ablagerungen bilden. Das bedeutet: höherer Heizkomfort und weniger Emissionen beim Heizen.

Wie oft mit der Aschekasten geleert werden?
In der Regel muss der Aschekasten alle zwei bis drei Monate geleert werden. In der Heizperiode fällt natürlich mehr Asche an, als beispielsweise im Sommer. Da die Größe des Aschebehälters je nach Hersteller unterschiedlich ist, kann auch die Häufigkeit der Ascheentleerung variieren. Die Asche von Kleinfeuerungsanlagen kann über den Hausmüll entsorgt werden. Bei größeren Anlagen sollte die Asche über einen professionellen Abfallentsorger geleert werden.